Micro Luggage erregt Aufsehen im Flughafen Amsterdam!

Kürzlich wollte ich unseren“ Micro-Weihnachtsgeldhandgepäckroller“ gleich auf der Urlaubsreise mit meinem Sohn einweihen.

Abflug Samstagmorgen in München, Umsteigen in Amsterdam.  Wer mich am Freitagnachmittag noch hustend und schnupfend und halb krank im Geschäft getroffen hat, der glaubt sofort, dass ich  am Samstagmorgen noch nicht in der Lage war, sportliche Höchstleistungen zu erbringen.

Unser Flug von München ging 50 Min. verspätet ab, Umsteigezeit in Amsterdam normalerweise 1 h 15 Min. Wir wurden schon etwas nervös. Bonair wird höchstens einmal täglich angeflogen, Flug verpassen geht gar nicht! Als wir endlich in Amsterdam gelandet waren, war das Boarding für unseren Anschlussflug schon 30 Min. in Gang und wir mussten noch durchs ganze Terminal auf das andere Gate gelangen. Mein Sohn mit seinem 10 kg Handgepäckrucksack spurtet munter drauf los, ich mache meinen Roller startklar und flitze leichtfüßig hinterher. Prima wie schnell und mühelos ich vorankomme. Kinderleicht umfahre ich auch ungeübt die unzähligen Passagiere und Hindernisse auf unserem Weg.  Ab und zu ist mal eine Notbremsung angesagt, auch die Bremsen sind tip top. Felix, der versucht mitzuhalten, schnappt die vielen  erstaunten Bemerkungen über meinen Roller auf – „Ah“ s und „Oh“ s, Fingerzeige  und „look at this“.  Die schnelle Fahrt macht richtig Spaß, ich fühle mich um Jahrzehnte verjüngt! Als wir am Gate ankamen, waren wir erleichtert zu sehen, dass noch eine Schlange beim Boarding steht. Plötzlich bin ich umringt von einem Rudel KLM Stewardessen, an denen ich kurz zuvor vorbeigepfiffen bin. Sie sind außer sich vor Entzücken: „What is this handy thing! I´ve never seen this before!  Where did you get it from?...”  Ich führe stolz meine Roller vor und weise auf den MICRO Schriftzug am Griff hin,  und erkläre, wo sie so ein praktisches Teil kaufen können. Mittlerweile ist auch Felix keuchend angekommen und reißt sich die Jacke vom Leib. Entspannt stellen wir uns in die Schlange zur Passkontrolle.

Als wir schließlich an der Reihe sind runzelt der Kontrolleur die Stirn, tippelt etwas an seinem Computer herum und kritzelt dann auf unseren Boardingpass: das Gate auf dem Boardingpass ist nicht mehr aktuell, wir müssen an ein anderes! Halber Weg zurück und nur noch stark 10 Minuten bis zur planmäßigen Abflugzeit!! Jetzt wird’s richtig eng. Nach einer Minischrecksekunde raffen wir hektisch unsere Sachen zusammen, ich mache den Roller wieder fahrbereit und nichts wie unter der Absperrung durch und los. Felix ist wenigstens schon aufgewärmt und gibt alles. Ich fahre ihm trotzdem davon. Halsbrecherisch rase ich zwischen den Passanten durch, manche habe ich sicherlich ganz schön erschreckt – gebremst wird jetzt nicht mehr!

Als wir wenige Minuten später am richtigen Gate ankommen, stelle ich erleichtert fest, dass das Boarding noch nicht beendet ist. Ich stelle mich rasch bei der Passkontrolle an, Felix kommt ebenfalls ums Eck gespurtet, ein letzter Sicherheitscheck und auch wir besteigen unseren Flieger.  Kaum dass wir unser Gepäck verstaut haben und am Platz sitzen, rollt das Flugzeug schon Richtung Startbahn.

Daumen hoch für den Micro Luggage! Ohne diesen Flitzer hätten wir womöglich unseren Anschlussflug verpasst.

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